Hoteltest auf Malta: Tagebuch von Ina Malygin



Nina und Ina auf MaltaIna Malygin und Nina Heinemann unterwegs auf Malta. Für die Kabel1 Serie “Mein Revier” (immer sonntags um 20:15 Uhr) reisen die beiden in die beliebte Ferienregion und schauen sich Tops und Flops der Hotellerie an. Was sie dort erlebt haben sehen Sie in der Sendung und natürlich hier im Tagebuch der Hoteltesterinnen: 

Anreise: Malta ist so eine Insel, bei der ich keinerlei Vorstellungen hatte, was mich erwartet. Die einen fanden den Urlaub total schön und die anderen haben mir gesagt, dass sie nie wieder nach Malta reisen werden. Ich wusste, dass Malta sehr britisch angehaucht ist. Da war ich echt gespannt was mich erwartet. Als wir gelandet sind, war das Kamerateam schon da! Da es mitten in der Nacht war, sind wir erst in ein anderes Hotel – das aber auch echt schlimm war. Der Baustil war ungewöhnlich, aber eben typisch für Malta – mittelalterlich eben.

Drehtag 1: Nach der etwas unruhigen Nacht haben wir schnell gefrühstückt und ausgecheckt, um uns dann auf die Socken zum Testobjekt zu machen. Als wir im ersten Hotel ankamen, waren wir nicht wirklich überrascht, dass auch dieses Hotel mittelalterlich wirkte, da so gut wie alle Hotels in diesem Ort gleich aussahen.  Es war recht voll im Eingangsbereich. Beim Check-In war die Dame echt freundlich! Sie hat uns sogar zum Zimmer begleitet. Als wir dann das Zimmer betraten war es leider alles andere als toll. Da war ich doch froh, den Zimmercheck nicht machen zu müssen ;)

Der Check der Außenanlage war aber leider nicht viel besser. Es gab zwar gleich 2 Pools, die sich eher darum stritten, welcher Pool der schlechtere ist. Der Pool in der obersten Etage hatte etwas Hinterhof-Flair und das Wasser war mittlerweile trüb. Die Liegen waren zwischen Lüftungsanlagen aufgestellt, so dass ein entspanntes Sonnen nicht möglich war. Der Pool in der 1. Etage war zwar besser, aber hier hatte man sich für einen schönen Kunstrasen entschieden. Und viel mit Sonnen war da auch nicht, wenn der Pool im Innenhof angelegt ist…

Ich habe gehofft, dass man sich dann wenigstens am Strand hinlegen kann. Dort angekommen, fiel mir dann auch wieder ein, dass ich auf Malta bin, mit felsigem Strand… naja und felsiger Strand ist eben nicht wirklich gemütlich ;)

Drehtag 2 : Das zweite Hotel sah schon von außen nicht schön aus. Da hat man meist schon ein schlechtes Gefühl, wenn man dann eincheckt. Der Check–In war ok. Schnell sind wir dann hoch ins Zimmer. Nina hat sich für den Zimmercheck entschieden und ich bin rausgegangen, um mich im Hotel umzuschauen. Da viele Jugendliche unterwegs waren und Malta bekannt für Sprachreisen ist, wusste ich spätestens jetzt, dass es ein Hotel ist, welches auf Jugend- und Sprachreisen ausgerichtet ist. Der Pool war schön groß und es gab viele Liegen. Im Hinblick darauf, dass es eben ein Jugendhotel ist, war es mehr als in Ordnung! An der Bar habe ich mir dann einen Milchshake gegönnt…den habe ich mir verdient. Yummy :)

Golden Bay Danach sind wir mit dem Bus zum Golden Bay gefahren. Nach ca. 10 Minuten waren wir dann an einer traumhaften Bucht! Es hat mich an den Film „The Beach“ erinnert. Die Busfahrt lohnt sich. Die Preise an der Strandbar waren auch mehr als in Ordnung. Diese Bucht ist wunderschön und das Wasser kristallklar!

Zum Abend haben wir uns dann auf den Weg nach Mdina gemacht. In der Altstadt soll der Film „Gladiator“ gedreht worden sein. Die Altstadt ist der Hammer! Besonders wenn es dämmert und die Gemäuer beleuchtet sind, hat es etwas ganz Besonderes. In der Altstadt sind wir dann auch maltesisch Essen gegangen. Es war richtig lecker und ich kann jedem empfehlen nach Mdina zu fahren und sich die Altstadt anzugucken.

Nina und Ina auf MaltaAbreise: Nina und ich sind auch wieder alleine zurückgeflogen. Mit dem Mietwagen, Linksfahrgebot & einer kleinen Maltakarte machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Wir hatten uns etwas mit der Zeit vertan und vergaßen auch, dass wir kein Navi haben. Nach 10 Minuten Fahrt und 45 Minuten bis zum Abflug haben wir schnell gemerkt, dass wir in die falsche Richtung fahren. Die Zeit rannte und wir hatten echt nicht mehr davon…und auch nicht mehr viel Benzin im Tank! Zu allem Übel wird die Beschilderung auf Malta total überbewertet, sodass wir nie wirklich wussten, ob wir nun in die richtige Richtung fuhren oder nicht…

35 Minuten waren es nun, die uns noch blieben… die Tankanzeige näherte sich immer mehr dem Nullpunkt…Gott sei Dank! Ein Schild mit „Airport“! Zwischenzeitlich dachte ich auch noch ich müsste sterben, da wir durch Malta gerast sind wie in einer James Bond Verfolgungsjagd. Bremsen war bei dem Zeitdruck tabu.

25 Minuten vor Abflug kamen wir mit quietschenden Reifen am Flughafen an. Ich schnappte mir die Koffer und rannte zum Schalter. In der Zeit brachte Nina schnell den Mietwagen weg. Wir hatten Glück, dass das Flugzeug etwas Verspätung hatte! Wir konnten tatsächlich noch einchecken.

Puh! Ich war dann auch froh als der Koffer weg war und der Stress dann erstmal nachgelassen hat…bis zum nächsten Mal :)

  1. “Malta ist so eine Insel, bei der ich keinerlei Vorstellungen hatte, was mich erwartet.”

    Na ja, es würde wirklich nicht schaden, wenn man sich ein wenig über sein Urlaubsziel informieren würde. Aber auch der restliche Bericht ist wohl eher der Phantasie entsprungen (z.B. ist es auf der Insel kaum möglich, den Airport NICHT zu finden) als wahren Begebenheiten zu entsprechen


  2. Alles was recht ist: Holidaycheck sollte sich mit solchen Mitarbeiterinnen nicht zu sehr brüsten – schließlich ist holidaycheck an sich ein sehr verlässlicher Reisepartner mit einem sehr guten Service-Angebot. Doch was hier geboten wurde ist definitiv rufschädigend für holidaycheck !! (Bin selbst seit fünf Jahren dabei).

    Doch nun zum “Test”, wie ich ihn in Kabel 1 sah

    1. Zunächst hätte man den Namen der Unterkunft durchaus nennen können, das tun andere Medien und TV-Sender auch. Und das Unkenntlichmachen von Passanten auf der Straße ist schlichtweg lächerlich.

    2. “Vier Sterne” auf Malta sind natürlich nicht mit solchen in Deutschland zu vergleichen.

    3. Dass besagtes Hotel nicht an einem Sandstrand liegt, war ja wohl vorher schon klar. Von “Testerinnen”, die den Namen “Holidaycheck” öffentlich führen dürfen, wäre zu erwarten gewesen, dass sie sich vorab über das Hotel auf Malta informieren – zum Beispiel auf holidaycheck. de :-) )
    “300 Meter zu felsiger Badebucht”: Und dann darüber klagen, dass es da keinen Sandstrand gibt… da bleibt einem die Spucke weg.

    4. Der nächsts Sandstrand sei “30 Minuten entfernt”. Im Beitrag war’s Golden Bay. Als Ortskundiger fahre ich von Qawra aus dort in zehn Minuten hin. Selbst Ihre”Profis” vom Testteam hätten das in 15 Minuten hinbekommen.

    Abschließend: Es ist mehr als nur befremdlich, dass Holidaycheck solch ein Duo unter seiner Flagge segeln lässt. Das ist schlichtweg geschäftsschädigend, aber zum Glück nicht mein Problem.

    PS: Noch ein “Schmankerl” zum Schluss:
    Da schreibt Ihre Testerin: “Der Baustil war ungewöhnlich, aber eben typisch für Malta – mittelalterlich eben.”
    Nun, der Baustil dort ist der “ab 1945 aufwärts”. Zuvor hatte nämlich die deutsche Wehrmacht Malta zu 70 Prozent kaputtgebombt.


  3. Nun ja, über manches kann man sicher streiten. Ob man mit einer Häkelnadel im Ablauf stocher und – ihhh- das sind ja Haare drin – alles versifft schreien muß ? Ich finde es schon etwas übertrieben. Leider wird die Sendung langsam langweilig. Es ist immer der selbe Ablauf mit selbem Ergebnis. Warum nicht mal ein gutes Hotel testen ? Eines das Vorbildlich geführt wird und als Beispiel dienen kann ? So bekommt man den Eindruck alle Hotels sind mies geführt, heruntergekommen und verdreckt.
    Aber grundsätzlich finde ich Ninas Arbeit gut und richtig. Und Ninas tolle Beine sind schon auch mal einen Blick wert ;-)


  4. Hi NIna, die Sendung war toll. Die Hotels ja wohl eher nicht so ! Vielleicht sollte man besser Reinigungsmittel ins Reisegepäck legen. Ganz schön ärgerlich wenn man sowas an trifft. Die Badebucht war ja nicht so der Brüller, schon garnicht wer mit Kindern anreist. Nina – ganz schön tiefe Einblicke die Du da so gibts – mußte mal drauf achten, gerade solche Fotos werden gepostet. Oder soll es so sein ?
    Gruß Ute


  5. Wenn man mit einer so negativen Grundstimmung in den Urlaub fährt (hier: nach Malta), empfindet man auch alles als mies. Und wenn man sich vorher nicht über einen Urlaubsort informiert, kann es schonmal sein, daß man Felsenstrände vorsieht, auf einer Felseninsel! Der Bericht ist überhaupt nicht objektiv und verdient den Namen von Holidaycheck.de nicht. Diese beiden Testerinnen sollte man nicht weitertesten lassen, denn sie haben überhaupt keine Ahnung, was sie da tun!


  6. Man sollte meinen, dass zumindest “Tester” sich im Vorwege mit dem Land beschäftigen, in das sie reisen. Der Bericht ist eine Ansammlung unwahrer und zusammenhangloser Behauptungen. Allein die Behauptung, dass die Beschilderung von Reiserouten auf Malta (übrigens sehr viel kleiner als Berlin) angeht, ist ja wohl ein Witz. Wer auf dieser überreichlich ausgeschilderten Insel ein Navigationsgerät benötigt, um den Flughafen zu finden, der von seiner Ausdehnung her wohl so etwa ein Zehntel der gesamten Flächd benötigt, der sollte lieber zu Hause bleiben und die Kakerlaken in der eigenen Küche zählen…


  7. bin seit 15 jahren wellnesstherapeutin und suche einen job als spa, hotel tester. wie findet man so einen job???

    mfg wiederin petra



  8. Schon ärgerlich, dass es keine “Bitte wenden”-Schilder gibt…
    Ich finde diese Bewertungen von Billighotels irgendwie affig.


  9. Man sollte meinen das die beiden Damen ahnung davon haben ..haben sie auch zum teil ..aber zum großen teil eben nicht.
    Was ich da auch Kabel1 zu sehen bekomme (grade werbepause) ist äußerst lächerlich.Die entscheiden wohl nach lust und laune…zudem informieren sie sich 0 darüber wie die örtlichen gegebenheiten sind.

    Peinlich für ein sonst so gutes portal!



  10. Ich hoffe nur, dass HC nicht eine Fortsetzung mit den beiden Blondinen plant. Wenn Frau Heinemann nicht mehr als “Testerin” reist, hat sie vielleicht mehr Zeit, ihren Lebenslauf auf Richtigkeit zu überprüfen und etwas glaubwürdiger zu korrigieren.


  11. Ihr geht ja ganz schön hart ins Gericht mit den beiden Testerinnen! Vieles kann ich dabei nicht nachvollziehen – die Hotels sind schon manchmal “frech” oder besser gesagt “unverschämt”. Natürlich sind viele Sachen in der Sendung überzogen, das trifft doch aber bei jeder Sendung zu, oder?


  12. @sabine: Wie kann ein Hotel “unverschämt sein? Und was die beiden Blondinen da gezeigt haben ist mehr als “frech”, nämlich Publkumsverarsche. Aber offensichtlich gibt es auch dafür eine Zielgruppe


  13. @ schnulli
    dem ist nichts hinzu zu fügen.
    man kann es jeden tag auf den deutschen bildungskanälen schauen.ich denk die namen der der sender sind bekannt.


  14. Hallo Nina!

    Magst du mit mir treffen,kennnenlernen und was unternehmen?
    Wo wohnst du,wie alt bist du,wann hast du Geburtstag, wie ist dein Familienstan,
    ls was arbeitest du,wo und in welchen Betrieb?ich werde am 1 Mai um 00:00 Uhr 32,ich bin solo,wohne noch daheim,ich habe kein Auto und keinen Führerschein.
    Über eine Email von dir würde ich mich freuen.
    Liebe Grüße
    Dominik Straßer


  15. @dominik straßer,
    wer solch einen Beitrag veröffentlicht, benutzt wohl als modernstes Kommunikationsmittel immer noch eine Schiefertafel oder hat ein so ‘”einfaches Gemüt”, wie man es nur noch vielleicht auf einer Südseeinsel antrifft, die noch nicht entdeckt wurde. Denn auch in den Pestalozzischulen werden schon PC Programme verwendet.

    Alle die Antworten auf die Fragen stehen im Internet.

    Armin




  16. Инна очень симпатичьная девушка .смотрю ваши тесты только из-за этого


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